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Was genau macht eigentlich ein/e Diversity ManagerIn in einer Behörde oder einem Unternehmen? Wie bleibt sie/er auf dem neuesten Stand? Was für Diversity Themen bewegen die Belegschaft und warum braucht es noch immer viel Anstrengung, um Gleichstellung zu erreichen? Jessica Spingies (31) erzählt in der zehnten Podcastfolge von "People of Berlin" von ihrer langjährigen Aufgabe als Diversity Managerin bei der Bundesagentur für Arbeit (BAG). Sie gibt mir ganz offen Einblicke in ihre positive Zeit dort. Warum sie sich schließlich trotzdem vor kurzem selbständig gemacht hat und was Kribbeln, Achtsamkeit und ihre Heimat Sachsen-Anhalt damit zu tun haben, erfahre ich auch. Wir sprechen über Jessicas Expertise Vielfalt, Chancengleichheit und Frauenförderung und was sie unter den Leitbegriffen "Frauen, Zukunft, Chance" ihres Unternehmens versteht. Auch diskutieren wir den Stand der heutigen Arbeitswelt und die These, dass dort heutzutage weniger das eh omnipräsente Wissen als vielmehr soft skills wie Offenheit, Neugierde und Mut gefragt sind. Jessica bringt viel Power, Leidenschaft und Energie für ihre Herzensthemen mit. Hört ihr unbedingt zu! Natürlich sprechen wir auch über das -wie Jessica sagt- "raue Berlin",  über ihren Wohnort an der Rummelsburger Bucht und das "wilde Wedding". Wir freuen uns, wenn ihr einschaltet!

Ein eigenes Café eröffnen? Im schönen Berlin Prenzlauer Berg? Für viele ist das ein Traum. Marie Schlüter hat genau das einfach gemacht, mit 25, mitten in der Coronakrise. Die Story wollte ich mir genauer anhören und so kam es zu diesem besonders schönen Podcast Gespräch. Marie erzählt mir darin von ihrem Weg, der sie aus ihrer Heimatstadt Köln über ein BWL-Studium in Aachen nach Berlin geführt hat. Sie verrät mir, welche Rolle dabei das bekannte Start-Up ArtNight gespielt hat, warum ihre Mutter eigentlich der Auslöser für den Café-Plan war und was sie als Kölnerin der Berliner Gastroszene beisteuern möchte. Natürlich entlocke ich ihr auch das Konzept für ihr wunderschönes und sehr großes Café und teste ganz nebenbei für Euch ihren selbstgemachten Schokoladenkuchen, den sie dort verkauft. Wer Lust auf ein fröhliches Gespräch über Mut, Berlin und gutes Essen hat, sollte unbedingt diese Folge von „People of Berlin“ hören! Damit könnt ihr Euch auch schonmal auf einen Besuch (zurzeit selbstverständlich nur To Go) in Marie’s Cafe in der Belforter Str. 24 einstimmen, meine Empfehlung von Herzen! 

Ich hatte die große Freude, mit dem sehr sympathischen und engagierten Autor, Moderator und Medienmacher Raul Krauthausen über das AktivistSein zu sprechen. Ich habe Raul gefragt, wie man am besten anfängt, wenn man sich für etwas besonders einsetzen möchte. Raul hat dazu ganz konkrete Tipps und mir erzählt, wie sein Alltag als Aktivist aussieht. Wir haben auf seine inzwischen über 20 Jahre Engagement als Inklusionsaktivist zurückgeblickt und über die besonders schönen und besonders schwierigen Momente gesprochen. Es war mir eine große Freude, Raul auch ein paar persönliche Fragen stellen zu dürfen. Natürlich haben wir auch über Berlin gesprochen. Wer erfahren will, über was Raul gerne lacht, welche Errungenschaft seines Vereins "Sozialhelden" besonders bekannt ist und was er über die gerade so gehypte App "Clubhouse" denkt, sollte unbedingt unser Gespräch anhören. Wer mehr über Raul und seine Arbeit erfahren will, guckt hier: https://raul.de. Dort erfahrt ihr auch, wie ihr seine wichtige Arbeit konkret unterstützen könnt. 

"Die Geschichte der öffentlichen Toiletten ist auch die Geschichte des Patriarchats." sagt Rebekka Endler vom Deutschlandfunk.
Dass Frauen an öffentlichen Orten meist länger für die Toilette anstehen als Männer, ist eher historisch als anatomisch begründet und ließe sich ganz einfach ändern. Lena Olvedi hat sich dieser Mission angenommen und spricht mit mir darüber, was Toiletten mit Gleichberechtigung zu tun haben. Gemeinsam gucken wir auf die Geschichte des Frauenurinals und entdecken faszinierende Fakten. Warum sich das Pissoir für die Frau bisher noch nicht flächendeckend durchgesetzt hat und wie Lena das ändern wird, erzählt sie mir. Sie stellt uns ihr Produkt vor und erklärt, warum das Missoir nicht nur echt praktisch, sondern auch echt umweltfreundlich ist.
Wer Lust auf einen leidenschaftlichen Austausch zu Geschlechtergerechtigkeit hat und verstehen will, was Sanitäranlagen mit gesellschaftlicher Entwicklung zu tun haben, sollte diese Folge hören!
"Ich war früher viel feiern. Als ich da so lange in den Warteschlangen an der Toilette gestanden habe und die Männer an mir vorbeigegangen sind ans Pissoir, habe ich gedacht: Mmh? Warum haben wir denn eigentlich kein Pissoir?" sagt Lena Olvedi, die Gründerin von Missoir.
In diesem Interview möchte ich Lena, die Gründerin des Berliner Start-Ups "Missoir", und ihre Geschichte näher kennenlernen. Wir sprechen u.A. über ihre Kindheit in Spanien, warum sie nach Berlin gekommen ist und wo sie (vor Corona) am liebsten gefeiert hat. Lena erzählt, wie sie ihren festen Job beim Fernsehen aufgab um sich Ende 2019, also kurz vor Corona, mit ihrer Idee selbstständig zu machen. Was ihr auf diesem Weg geholfen hat und was ihre Familie zur Gründung eines Unternehmens für Frauenurinale gesagt haben, darüber spricht sie ganz offen. Auch ob der Name "Frauenpissoir" eine abschreckende Wirkung hat und was sie anderen Gründer*n rät, verrät sie mir. Wer Lust hat, eine mutige und äußerst sympathische Berliner Gründerin kennenzulernen, sollte unser kurzweiliges Gespräch anhören!

Chenchao ist mit 13 Jahren von China nach Deutschland gekommen. In unserem Gespräch erzählt er, wie er das für ihn fremde Land anfangs wahrgenommen hat und wie er damals von seinen Mitschülern und Lehrern in Cottbus aufgenommen wurde. Ich frage ihn, ob er Erfahrungen mit Diskriminierung oder Rassismus machen musste. Wir sprechen darüber, warum er nach vielen Jahren im schönen München mitten in der Coronakrise nach Berlin gezogen ist und er verrät, wo es hier das beste chinesische Restaurant gibt.

Außer über Chens persönliche Geschichte reden wir über interkulturelle Kompetenz- ein Thema, über das er auch Seminare gibt. Wir besprechen, mit welcher Grundhaltung man interkulturelle Kommunikation überhaupt erst angehen kann und inwiefern Deutsch/Chinesische-Stereotypen zutreffen. Vor allem aber teilt Chen sein Wissen darüber, was für gesellschaftliche und geschichtliche Hintergründe man unbedingt kennen sollte, um die chinesische Kultur verstehen zu können. Schalte ein für ein unterhaltsames, persönliches Gespräch voller „Wissen to go“.

Erfolgreiches Netzwerken oder Networking, wie misst man das eigentlich? Kann jeder ein guter Netzwerker werden oder muss man dafür sehr extrovertiert sein? Was sind die Do's & Dont's beim Netzwerken? Wo und wie fängt man am besten an? 
Diese Fragen und einige mehr beantwortet eine in Berlin sehr bekannte und begnadete Netzwerkerin, Karin Heinzl im Interview mit "People of Berlin" Host Isabella. Karin ist Board Member der Deutschen Gesellschaft für Mentoring und Gründerin von Deutschlands größtem beruflichen Mentoringprogramm für Frauen. Sie sagt von sich selbst, dass sie erst lernen musste, wie man netzwerkt und berichtet, was ihr geholfen hat, eine starke Netzwerkerin zu werden. Welche Soft Skills dafür notwendig sind und was das alles mit Dale Carnegie zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Schaltet ein!
Wie tickt Karin Heinzl, Gründerin von Deutschlands größtem beruflichen Mentoringprogramm für Frauen?
In diesem kurzweiligen Vorstellungsformat erzählt sie ganz privat, wie ihre Morgenroutine aussieht, verrät ihren liebsten Restauranttipp für Berlin und ihre wichtigsten Learnings als Gründerin.

In this episode host Isabella chatters about "having it all" with half-Spaniard Sabrina Luisa. The designer of the BrunchBag shares how she managed to "get her shit together" and find happiness in Berlin after having lost everything in Spain. Sabrina talks about personal growth and how she founded her company shortly after her second child was born. Tune in for tipps on being a mompreneur, balancing it as a family and child friendly fun in Berlin- it'll be fun!

For this episode I invited Anna Nikulina, a Russian thirty-something who has chosen Berlin as her new hometown three years ago. She will share her best Berlin tips, open up about what her taste in men had to do with her move and tell us what Berlin can learn from Moscow. Moreover we will talk about how she managed to work remotely and reveal what she thinks about "digital nomads". We also talk about her life as a full-working independent mom of a little girl. Tune in, it'll be fun!

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